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Samstag, Februar 25, 2012

let’s pretend to be human

zur strafe muss der regisseur seine gesamte gage an lifeaid von bob geldorf spenden – erschreckende ästhetische naivität

(let’s pretend to be human – kaserne basel)

Donnerstag, September 18, 2008

Drei lehrreiche Vorträge (4): (precise) woodstock of thinking (tqw)

lehrreich?
- allsopp, oder das problem eines theoretischen denkens, daß nur den soundtrack zu einer subkultur liefert
- ritsema, oder was man selber verschenkt und wie man ein mögliches etwas nicht nutzt
- hoghe, oder ...
es ist schwerer, zu beschreiben, was gut ist, als,
- klar
- was die kritik nicht einschränken soll. aber eine "schöne" kritik? ob es das gibt. maximal muss ich doch herzlich lachen
- jetzt kommt der mit der schönheit. wo sind wir? fünfhundert vor christi?

Mittwoch, September 17, 2008

Drei lehrreiche Vorträge (3): No illusion (Jan Ritsema)

im tqw gewesen. (precise) woodstock of thinking. ric allsopp, raimund hoghe und jan ritsema gehört/gesehen/gefolgt.


ritsema schließlich: wenn er nur dabei bliebe, von dem ausgehend zu sprechen, was er tut und worüber er etwas weiß. ökonomische theorie gehört nicht dazu. soziologie auch nicht. bei goetz irgendwo

- du meinst:
" wichtig, um sich klar gegen als THEORIE ernst zu nehmende Versuche IN Theorie abzusetzen, mit den eigenen theoretischen Gedanken, die wirklich NIE realen Theoriecharakter erreichen können. Es bleibt immer ein selber gedachtes Denken, selbstgestrickt, ... selbstgekocht, selbstgeschreinert und also letztlich theorietechnisch gedacht: Autismus. Lächerlich. Das macht für mich ... diese Pseudophilosophen auf dem Dichterthron ... so läppisch, letztlich abstoßend. ... Daß die sich selber für ernstzunehmende DENKER halten, anstatt für private Spinner, die von Gedanken heimgesucht werden. Und von dieser Heimsuchung Rechenschaft ablegen, Zeugnis geben, Kunde tun. Das ist einfach dann eine ganz andere Perspektive auf jeden notierten Gedanken. Wenn man völlig ernsthaft bei jedem Satz so mitdenkt: Ich habe nichts gesagt, ich mein ja bloß." (AfA, Samstag, 14.2.98)
- genau
- es lebe die suchfunktion und die plain-text-datei

und so versandet der vortrag, der eine performance hätte sein können, der schwebendes denken hätte sein können in seiner unmäßigkeit, versandet nicht in spinnerei, sondern in anmaßung

(spinnen - eine erzählung spinnen - die spinnerinnen - die nornen - daß das erzählen also eine taktile tätigkeit ist

(interessant auch, wie ritsema, härte voransetzend in seinem körper erst eine sardonische, und später clowneske ironie erzählt, die den gedanken die schärfe nimmt ... nun gut, ich glaube ja immer, man weiß es ja selbst, wenn etwas nicht funktioniert, und darauf muß reagiert man irgendwie

(dabei sind dir ritsema und allsopp theoretisch näher als hoghe

Dienstag, September 16, 2008

Drei lehrreiche Vorträge (2): still moving. 21st century poetics (ric allsopp)

im tqw gewesen. (precise) woodstock of thinking. ric allsopp, raimund hoghe und jan ritsema gehört/gesehen/gefolgt.


was von ric allsopps vortrag blieb, war eine liste von texten, die man vielleicht nochmal, und ein paar literaturhinweise, die man vielleicht lesen könnte
- warum nicht?
- zeit, geld

- von den texten, die er erwähnte, und die ich kenne, war seine lektüre oberflächlich, sogar falsch, was deleuze betrifft zum beispiel, kontrollgesellschaft, reines kleistern, zitieren, raunen
- dabei ist der mann professor, wissenschaftler
- unsinn: er unterrichtet bloß an kunstuniversitäten

letzten herbst diskutierte ich mit einer tänzerin über den körper, den geist, und die linie der emotionen
- oder so
- jedenfalls so ungefähr
und sie sprach vom körper als container - und ich: bion? container contains? und sie: kenn ich nicht. ist doch auch egal. es ist nicht egal. ihr kann es egal sein.

im studio mich umschauend schockierte mich, wie ergeben - ja - die menge - ja - lauschte

das phänomen ist allgemein. der hass auf die postmoderne verdankt sich auch diesem. unangenehm war mir, daß ein großer teil der anwesenden tänzer, choreographen, dramaturgen das wahrscheinlich a) als rechtfertigung ihres tuns
- stimmt doch auch
und b) mit wissenschaft, philosophie, denken verwechseln

die leere geste des denkens stieß mich ab
- und das war lehrreich?

Montag, September 15, 2008

Drei lehrreiche Vorträge (1): songs (raimund hoghe)

im tqw gewesen. (precise) woodstock of thinking. ric allsopp, raimund hoghe und jan ritsema gehört/gesehen/gefolgt.


vor über zehn jahren "meinwärts" von raimund hoghe gesehen
- und es fühlt sich seltsam an, das zu schreiben
- du bist auch da gewesen, und hast empört den raum verlassen, aus, wie du meintest politischen gründen
: damals hatte mich als erstes die szene begeistert, in der erst rotes granulat auf der gesamten bühne verteilt wird, und anschließend wieder zusammengefegt. das dauert genauso lang, wie es eben dauert.

dazwischen einige stücke von hoghe gesehen, und zu konzeptionalisieren versucht, wie es sein könne, trotz der unwidersprochenen qualität seiner choreographien und ihrer doch offensichtlichen
- für wen
wieso also meine hoghe-abende immer gleich verliefen: am anfang waren 400 oder 200 oder 80 zuschauer da, am schluß 25, 17 oder 7.

wahrscheinlich ist, daß das, was seine choreographien tun, was einem in ihnen geschieht, für viele nicht auszuhalten ist
- das wäre jetzt an jeder einzelnen und an jedem nachzuweisen

gestern sprach hoghe über den körper, kurz
- man könnte barthes zitieren: nun haben sie die ganze zeit über den körper gesprochen, aber über den ihren haben sie kein wort verloren. bei hoghe ist es umgekehrt
und dann, ausdauernd, über die form. mich freute das, weil mich hoghe auch gerade immer in seiner form begeistert hatte, und mir die besprechungen seiner stücke, die so oft auf seine person und seinen körper
- über ihren körper haben sie kein wort verloren
abhoben, wie ein ausweichen vor der künstlerischen gehalt wirkten. als beträfen sie nur ihn.
und hoghe demonstrierte, wie zwei gläser milch einen raum verändern.
und die zwei gläser milch waren zwei gläser milch. keine symbole.
- und hier könnte man über demonstrare und die monstranz
- er zeigte vielmehr
- er wies auf
- weisen: körperlich gemeint
- es zeigt sich
- darauf hindeuten

überhaupt kommen bei hoghe die ganze bunch postmoderner begriffe angebrachterweise: über das ungeheuerliche. über das sublime. über das, was insistiert, und nicht existiert. über den choque, über die provokatin der zärtlichkeit.

vor jahren, allerdings weniger vielen, sprach ich mit einer opernsängerin darüber, wie ein lied eine arie die psychophysis des sängers vorschreibe, den rhythmus, den gedanken, die gefühle. komponieren, schreibt barthes irgendwo, heißt: etwas zu tun aufgeben. und denken, und auch fühlen ist - im akt des singens, und bei raimund hoghe - tun.

ebenso autoritativ ist das tun von hoghe auf der bühne. die kompositionen seines tuns - sich erinnern zum beispiel -

ich war so mitgenommen, den nächsten vortrag liessen wir aus, und tranken kaffee ohne begleitmusik.

Samstag, August 16, 2008

Geschichtliches Bewußtsein

unter bestimmten umständen, sagt sie, und nimmt noch einen schluck vom weissen spritzer
- das erfindest du jetzt aber dazu

unter bestimmten umständen ist eben auch tupac bürgerlich, sagt sie, damit das gespräch der letzten halben stunde zusammenzufassen suchend, als sei das ein einwand

wir hatten eine choreographie von tamara mclorg gesehen, 'sommerrequiem', auf das requiem von faure, auf der bühne hatten jugendliche und junge leute gestanden, und ihre betreuer, und einer der besten hip-hop-tänzer der welt, ein sommerprojekt.
wie damit umgehen, daß die eigene ästhetik historisch ist
- sein wird
das sich die vorstellungen dessen, was etwas ist, und was nichts, und wie das sein soll am beispiel tanz, nach bildung und herkunft und biographie unterschieden. wie es in korea war auf tournee und wie im gefängnis.

- rezeptionsästhetik versus produktionsästhetik versus von rezeption und produktion autonomen kunstbegriff -

und ich erzählte ihr, wie ich versucht hatte, die sache um tupacs track hit 'em up mit einer gruppe jugendlicher hip-hopper entlang des textes zu klären, und zwar nicht daran gescheitert wären, daß sie tupac nicht kannten (sie kannten ihn), und auch nicht an sprachschwierigkeiten, sondern daran, daß sie die geschichte nicht kannten. und sie sagte dann diesen satz, und ich sagte 'raimund hoghe', und sie sagte 'kenne ich nicht'.

menschen lieben. menschen sterben. menschen lieben und sterben und lieben und sterben. das konsequent nebeneinander gedacht, das ist die idee der choreographie, die wir gesehen hatten. in einigem momenten war ich so gerührt, meine nackenhaare stellten sich auf.
im publikum saß mindestens ein priester, und ein pfarrer. das wissend, merkte ich beim sanctum auf, und fragte mich, wie das nun die sähen. und die hip-hopper, die auch.

Sonntag, Juli 27, 2008

kleine kulturgeschichte des konfliktes

auf dem nachttisch fand sich goetz zehnjahrealtes netztagebuch
- ist viel älter seine jahre, es verdankt den grad seines vergangenseins nicht eigentlich der zeit
- danke, weiter
wemzudank gibt es txt-dateien und die suchfunktion. vor dem einschlafen hatte ich

Mittwoch, 10.6.98, Berlin.
841. Morgens fiel mir ein, warum die Streit-Szene von gestern nicht gelingt: ich kann keine Konflikte darstellen, weil ich kein soziales Leben führe. Aber das heißt ja, daß ich dann überhaupt keine Stücke schreiben kann?

gelesen, und gedacht: man müsste eine kulturgeschichte des konflikt-begriffes schreiben
- πόλεμος πάντων μὲν πατήρ ἐστι.
- es reicht
, spezifischer: eine kleine geschichte des konfliktbegriffes und der dramentheorie
- noch genauer: des konfliktbegrifes und der schauspieltheorie.
, also wie der begriff von konstantin sergeevič methodisiert und naturalisiert wurde
- du zitierst aber rum
zur grundlage wurde, um anton cechovs dramen spielbar zu machen. siehe theaterroman von bulgakov
- es reicht
sprich: wenn zwei könige aufeinander einschalgen in irgendeinem historienstueck, brauche ich keinen konflikt analysieren. aber wenn ein schriftsteller und ein hausmädchen tee trinken, dann muß ich annehmen, allem liege ein konflikt zu grunde, um der szene überhaupt einen dramatischen wert
- hier beist es sich in den schwanz
- es wäre ja auch noch zu schreiben, diese kulturgeschichte
- dein akku ist alle

Donnerstag, Juli 03, 2008

Tagesrest (II)

nervenrunderschöpft

der graphit ließ sich nicht stift spitzen

sprachsinn: nahsinn oder fernsinn

vorstellungen von dingen, die es nicht gibt

Sonntag, Mai 25, 2008

sommertag, träge.

ein sommertag, das ist ein tag an dem alles zusammenschmilzt, körpergefühl, luft, die konsumation, die kleidung auf der haut und die gedanken im blick.

in einer probe gesehen: andri beyerle: the killer in me is the killer im you. erster sommer rauchen, trinken, flirten. eine gruppe von jugendlichen. am schluß hat sich ein mädchen totgehungert, die anderen gehen ihre wege : ein sommer mehr.
- das bislang beste stück zur em

Sonntag, April 13, 2008

Ein besonderer Tag

im kino gewesen. im theater gewesen. theater besser als kino.

Freitag, April 11, 2008

des technischen zeitalters

homo faber in der lokremise st. gallen gesehen. ich bin überrascht, daß der text
- du setzt also fort von gestern?

eine qualität als handlungsabfolge
- call it: erzählung.
das also homo faber eine gute geschichte ist
das die eigenlogik der erzählung
- und nicht nur als nachbildung antiker mythen
- und wie ist das mit diesen antiken mythen. sie sind doch auch erzählungen, bevor sie mythen sind
- du meinst, du weißt, was das ist, eine erzählung, und worin ihre qualität als erzählung liegt
- ich meine, ich weiß was eine erzählung ist, und ihre qualität
- das und nicht jenes erzählen
- was erzählen?
- wozu wird das erzählt?
- labov meint ja, daß das, was in der erzählung auf ein "ja und?" antwortet, durch alle phasen einer erzählung geht
- ja und?
- zwischendurch sehr nachdenklich geweint

was auch ganz offensichtlich war: eine geschichte, wie die von homo faber
- "zusammenbruch eines weltbildes"
- "verteidigung eines selbstbildes"
- ringen um verständnis
ist so jahrzehnteweit weg. die geschichte ist gar nicht mehr denkbar. keine beliebige person kann ein konsistentes weltbild mehr haben, es sei denn: schlecht informiert.
- sein schweigen wäre kein: nicht die sprache finden
- kein widerspruch mehr zwischen rationalismus und metapher
- ein widerspruch, aber beides vorhanden
- oder rationalismus als metapher
dieses konzept von identität läßt auf der bühne kein subjekt, sondern allenfalls einen charakter, eine biographie erscheinen
- "skizze eines verunglückten"
- johnson?
- vermißt hier irgendjemand das subjekt?
- ja: als virtuelles

- in der ZEIT war doch jüngst ein kurzer artikel gegen das inzestverbot
- was dann wohl geschehen wird?
- das ist backlash argumentation

später ein gespräch über die dramatisisierung: das die idee wäre, die form aus dem einen medium in ein anderes zu übertragen, daß also die aufgabe wäre, zu bestimmen, was homo faber als form des romans ist und wie diese form im medium theater herzustellen wäre
- was, zum beispiel, ist eine rechtfertigung auf der bühne - etwas anderes, als jemanden sich rechtfertigen zu lassen in einem text?

- über die inszenierung schreibst du sonst nichts
- ich wollte nur schreiben über das, was interessant war

und dann hatte man den perfekten raum, um party zu machen, und musik da, und später sogar noch mehr zu trinken, aber keine leute, und rauchen vor der tür.

Freitag, März 28, 2008

nein (wer liebt wen oder was)

nein (wer liebt wen oder was)

wir saßen nach der vorstellung im cafe

- die schauspieler sind so schlecht
- könnte schlimmer sein
- nein
-
- schlimm ist auch, daß es schlimmer sein könnte


- und es ist ein liebesstück
- auch schlechte schauspieler können sich verlieben
- nein
-
- nur in sich selbst

Mittwoch, März 19, 2008

Schwarz oder weiss, jedenfalls schaf

im schauspielhaus zuerich, im pfauen, war ich das letzte mal vor jahren: buechners danton in marthalers inszenierung. die inszenierung fasziniert mich noch in der erinnerung: man machte die augen zu und hoerte ein state-of-the-art-buechner-hoerspiel, man machte die augen auf, und sah eine gro�artige marthaler inszenierung, phanatstisch, grotesk, melancholisch und - politisch.

drumherum, mit dem spielplan in der hand, im foyer, am buffet und an den gaderoben hatte mich beschaeftigt, auf welches verhaeltnis des theaters zu seinem publikum (und umgekehrt) das schauspiel zuerich genau hinaus wolle. ich verstand, auch die absicht, und fragte mich amuesiert, ob es denn eben dieses geben werde, und wann.

ich beschreibe dies, um die rahmenbedingungen mir zur vergegenwaertigen, in denen ich moliere "tartuffe" in der inszenierung von hartmann vor ein paar tagen ansah. und klar interessierte es mich auch als vorrausblick auf das, was in wien kommen wird.

ueber dem eingang prangt jetzt eine videoinstallation im erker, in der man schauspielergesichter in aktion in gro�aufnahme sehen kann. das ist schon mal grundfalsch. close-up und theater haben nun wirklich nichts miteinander zu tun. theaterfoyer und so weiter: uninteressant. auch hier uebrigens einige videos laufender inszenierungen, in schlechter video'qualitaet'.
- lassen sie uns vom stueck sprechen.
- und immer erst das positive, damit die kritik dann auch angenommen werden kann.

die schauspieler spielen ordentlich, gut. die dorin, hausmaedchen, sogar grandios: da kann man mal sehen, wie man aus so einer komoedien-funktionsrolle und einem gereimten text mit selbstverstaendlichkeit gro�es tennis macht.
das wars dann auch schon mit dem positiven.

die schauspieler spielen ordentlich, mit ausnahme des sohn-darstellers, der spielt schlecht.

die dialogfuehrung ist langweilig, es wird in einem tempo durchgeverst.

der regie fehlt das vermoegen, die sich steigernde komik der situationen zu inszenieren. statdessen: regelmae�ige gags. manchmal lustig.

das buehnenbild ist wuchtig, teuer, und spielt keine rolle fuer die inszenierung. es steht auch in keinem zusammenhang mit der inszenierung.

die interpretation der rollen ist in den kleineren parts phantasielos: wir haben: einen punk, ein schicki-micki-maedchen, eine alkoholikerin, und einen gangsta im fat-suit. alles halbert, alles grabbelkiste.
- junggebliebene silberlocken inszenieren ihr zeitungswissen ueber jugendkultur: so schaut das aus.
(wie man, wenn man das will, eine dekadente familie zeichnet, kann man zum beispiel sich in chabrols "blumen des boesen" anschauen.)

die interpretation der beiden 'haupt'rollen - tartuffe und familienvater - ist sogar ein echtes problem fuer die inszenierung. beide fuer sich okay, aber was soll geschehen, wenn zwei empfindsame downtempo charaktere aufeinander treffen?

VOR ALLEM ABER, IMMER WIEDER VOR ALLEM ANDEREN: inhalt: null. nett. harmlos. tartuffe ist immerhin eine komoedie ueber religioesen wahn und religioese doppelmoral. was koennte man da nich alles. und das im diskursiven geflecht von konvertiten-debatte, creative-design, und ratzinger-begeisterung. wie ist die struktur religioeser argumentationen? wie verhaelt sich eine spa�gesellschaft zu 'fundamentalen' werten? wie sehen die jeweiligen gluecksversprechen aus? oder auch anders.

nicht-inhaltlichkeit macht es aber unkomisch. man gucke billy wilder, zb 'das apartment' und entleere es um die wirtschaftliche abhaengigkeit des angestellten. jeder boulevard ist inhaltlich.
- hei�t das was fuer wien?
- hoffe nicht

Sonntag, Januar 01, 2006

theater_ltd

theater_ltd

theater, aufführungen, stücke, bemerkungen dazu, call it "kritiken"
- limited : weil?
- ach komm













es ist ein weites feld.